Posts mit dem Label Panorama werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Panorama werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

16.08.08

Hike & Bike auf den Peitlerkofel

Mountainbiketour und Bergwanderung von Untermoi auf den Peitlerkofel in den Dolomiten.

Peitlerkofel - 2875m
Höhenmeter Mountainbike: 800 m
Hönemeter Bergtour: 800 m

Dauer: gesamt ca. 5 Std.

Talort: Untermoi / Gadertal

Beschreibung: Von Untermoi auf dem Forstweg Richtung Göma Hütte. An einer Kreuzung im Wald nicht links abbiegen. Nach ca. 30 Minuten erreicht man unter dem Rifugio Göma den Abzweig zum Gömajoch. An den wunderschönen Peitlerwiesen vorbei geht es Anfangs auf einem Schotterweg und später auf einem schmalen und wurzeligen Singletrail (zwei Schiebestücke) steil aufwärts zum Gömajoch (2111m).

Hier rechts auf dem Weg
Nr. 35 Richtung Peitlerkofel und Schlüterhütte. Nach einem kurzen Singletrail mit ein paar Stufen wird der Weg wieder breiter. Am Rifugio Vaciara vorbei immer weiter bis kurz unterhalb der Peitlerscharte (2357m).

Hier wird das MTB geparkt und weiter geht es zu Fuß auf den Peitlerkofel.
Von der Peitlerscharte (2357m) dem Pfad Richtung
Peitlerkofel folgen. In einigen Kehren aufwärts, bis sich der Weg gabelt. Der rechte geht spektakulärer mit einer kleinen Kraxelpassage aufwärts bis zu einer Scharte. Hier treffen beide Wege wieder aufeinander. Jetzt noch ein kleines Stück weiter bis zum Einstieg des versicherten Klettersteiges. Gute Bergwanderer brauchen hier keine extra Ausrüstung. Am Ende des Klettersteiges noch ca. 5 Minuten über Schrofengelände bis zum Gipfel des Peitlerkofel (2875m).

Abstieg wie Aufstieg.

Als Zugabe kann man noch schnell den
Kleinen Peitlerkofel (2813m) mitnehmen. Von dort auf dem selben Weg zurück zur Peitlerscharte.

09.09.07

Klettersteig: Bolver-Lugli - Cima Vezzana - Pala

Eine knackige Bergtour über die Ferrata Bolver-Lugli auf die Cima Vezzana (3192 m) in den Pala Dolomiten.

Cima Vezzana - 3192m
Mit dabei: Nosch, Lisi, Marino & Gigi

Höhenmeter: ca. 1400 m

Dauer: ca. 4 Std Aufstieg und 3 Std Abstieg

Talort: San Martino di Castrozza (1500 m)

Startpunkt: Bergstation der Col Verde Umlaufbahn (1960 m)

Beschreibung: Von der Bergstation den Weg Nr. 706 nach Norden hinauf zum Wandfuß des Cima della Pala. Dort geht es noch ein ganzes Stück ungesichert weiter, bis man zum Einstieg des Bolver Lugli Klettersteiges kommt. Jetzt ist reiner Genuß angesagt. Der Fels ist meist sehr griffig und der Klettersteig ist sehr gut versichert. Leider gibt es auch mal wieder unnötige Tritthilfen.

Viel zu schnell kommen wir zum Ausstieg und wundern uns über die Bewertung "sehr schwer". Ein Stück weiter sehen wir schon das Bivaccio Fiamme Gialle (3005 m), das wir nach ca. 10 Minuten erreichen. Jetzt geht es wieder ein Stück hinuter zum Passo del Travignolo (2925 m), von dem aus der Gipfelsturm beginnt. Zuerst noch ein paar steile Serpentinen hoch zu einem gut sichtbaren Sattel auf ca. 3000 m. Von hier steigen wir nun links immer am Grat entlang zum Gipfel des Cima Vezzana (3192 m), dem höchsten Gipfel in der Palagruppe.

Panoramablick von der Cima Vezzana:


Nach einer kurzen Gipfelrast mit beeindruckendem Panorama geht es wieder an den Abstieg. Bis zum Passo del Travignolo zurück und dann das steile Kar hinunter nach Süden. Vor der Steilstufe wird mit einem Schild gewarnt, sodass wir sie rechts umgehen. Kurze Zeit später kommen wir an den Abzweig hinauf zum Passo Bettega (2667 m). Hier kann man zwar schon die Seilbahn zur Cima Rosetta sehen, der Abstieg zieht sich aber noch ein gutes Stück. Über kurze Kletterstellen kommen wir dann durstig und zufrieden wieder an der Bergstation des Col Verde an und freuen uns über ein gutes Weizen.


Fazit:
  • Die Steigeisen waren überflüssig - der Klimawandel läßt dem Schnee keine Chance
  • Noschs Fuß hat gehalten
  • Marinos Felsschlag hat Gottseidank niemanden getroffen
  • Eine Supertour!
-> siehe auch Bergwanderung auf die Cima die Cece

01.09.07

Bergwanderung: Monte Roén Klettersteig

Schöne Herbstwanderung mit Klettersteig auf den Monte Roén (Rhönberg 2116 m) in der Nonsberggruppe. Zur Krönung diesmal noch mit Zeltübernachtung.

Mit dabei: Leni, Lisi & Gigi

Ausgangspunkt: Mendelpass, Parkplatz Roén an der Talstation der Mendelseilbahn.

Wanderung auf den Monte RoénDa wir zum Übernachten einiges an Gepäck dabei haben, wird kurzerhand die Seilbahn in Anspruch genommen. Für 5,50 € pro Person rauf und runter fast schon ein Schnäppchen in Südtirol. Nach dieser Anstrengung und zur Akklimatisierung gibt es dann erstmal eine Stärkung in der Halbweghütte (1594 m). Jetzt kann es richtig losgehen.

Dem Weg Nr. 521 folgen wir ca. 1,5 Stunden durch den Wald bis zur Malga di Roméno (Roénalm1773 m). Hier nehmen wir nicht den direkten Weg zum Gipfel des Monte Roén, sondern entscheiden uns für die Variante über den Monte Roén Klettersteig. Dazu folgen wir noch 20 Minuten dem Weg Nr. 560 zur Überetscher Hütte (1775 m). Ein letzter Macchiato und ein gutes Stück Buchweizentorte und ab geht es.

Monte Roen Klettersteig - Via Ferrata Cima RoénAuf einigen Kehren kriechen wir hinauf zur Ostwand des Monte Roén und zum Beginn des Klettersteiges. Die Via Ferrata Cima Roén ist einfach und durchgehend gut gesichert. Seit dem letztenmal ist es allerdings an einigen Stellen ziemlich ausgewaschen. Nach ca. 650 Höhenmetern und 30 Minuten stehen wir schon auf der Kammhöhe und sehen schon das Gipfekreuz. Da wir einen Rucksack am Einstieg des Klettersteiges unten gelassen hatten, darf ich heute zweimal ins Seil greifen.

Am Gipfel des Monte RoenNach kurzer Zeit bin ich wieder beim Gipfelteam und zusammen stürmen wir nach weiteren 10 Minuten Richtung Süden den Monte Roén mit seinen 2116 m.
Von hier gibt es wirklich den perfekten Rundblick - gutes Wetter vorrausgesetzt. Heute sieht man z.B. die Presanella und die Cima di Cece nur versteckt hinter Wolken.

Panoramablick vom Monte Ro
én:


Zelten in den Südtiroler BergenDas Timing ist perfekt und wir können uns in Ruhe einen schönen und ebenen Zeltplatz für die Nacht suchen. Auch das Wetter spielt mit und es wird eine ruhige Nacht über den Dächern Südtirols - ganz anders als im März 2006...

Malga di RoménoAm nächsten Morgen dann ein kurzes Frühstück, zusammenpacken und abmarsch. Auf dem Weg Nr. 521 geht es hinunter zur noch verschlafenen Malga di Roméno. Der Wirt macht uns aber bald schon einen Cappucchino und eine Milch. Ab hier geht es wie beim Hinweg zurück und bald sind wir wieder bei der Seilbahn und schweben glücklich dem Tal entgegen.

Fazit: Sicher eine der besten Familenwanderungen in Südtirol.

Auch im Gebiet:

26.08.07

Bergwanderung: Cima Presanella 3556m

Wanderung auf den höchsten Gipfel im Trentino, den Cima Presanella (3556 m).

Bergwanderung: Cima Presanella 3556m
Cima Presanella - 3556m
Mit dabei: Kathi, Carmen, Blanka, Lisi, Hajo, Georg, Marino, Modi, Egli, Ali & Gigi.

Start: Malga Vallina d'Amola (2040 m) im Val Nambrone.

Stützpunkt: Rifugio Segantini (2371 m).

Höhenmeter: insgesamt ca. 1990 m.

Länge: ca. 15 km.

Felsbrocken: genau 9660 ;-)

Route: Tourenbeschreibung-Cima-Presanella.pdf


GPS Track Wanderung Cima Presanella: Presanella.kml
(kurze Beschreibung zur Ansicht der Datei in maps.google.com)
Google Ansicht Route auf die Cima Presanella
Höhenprofil Wanderung auf die Cima Presanella:
 Höhenprofil Wanderung auf die Cima Presanella
Rifugio Segantini vor dem Gipfel der Presanella:
Rifugio Segantini vor dem Gipfel der Presanella
Am Gipfel des Cima Presanella:
Am Gipfel des Cima Presanella
Panoramablick vom Gipfel des Cima Presanella.
Im Hintergrund die Bernina, das Ortlergebirge mit Ortler, Königsspitze und Cevedale, der Piz Buin, die Weißkugel, die Venedigergruppe und der Adamello.


30.07.07

Klettersteig: Via ferrata Piz da Lec - Boeseekofel

Über die Via ferrata Piz da Lec in Liftnähe auf einen perfekten Aussichtsberg in den Dolomiten, den Boeseekofel (2911 m).

Mit dabei: Lisi & Gigi

Ausgangsort: Corvara im Gadertal

Zustieg: Mit der Seilbahn zur Liftstation Vallon (2537 m). Von dort noch ca. 15 Minuten bis zum Beginn des Klettersteiges auf den Boeseekofel.

Dauer: ca. 3 Stunden (ab Seilbahn).

Höhenmeter: ca. 400 m

Schlüsselstelle auf dem Klettersteig:
 Schlüsselstelle auf der Via ferrata Piz da Lec oberhalb der zweiten Leiter
Aussicht auf die Marmolada:
Aussicht auf die Marmolada
Aussicht auf den Piz Boe:
Aussicht auf den Piz Boe
Panorama vom Boeseekofel:


16.06.07

Mountainbiketour: Bozen - Rittner Horn

Von 200m auf über 2200m: Mountainbiketour von Bozen (Bolzano 262m) auf das Rittner Horn (Corno di Renon 2259m).

Das Rittner Haus am Rittner HornMit dabei: Philippotec, CannondALI, Gigi Brodie

Länge: 51km

Uphill: 2198m

Downhill: 2198m

Dauer: 4.50 Std

Route: Bozen - Rentsch - Signat - Wolfsgruben - Auf der Tann - Zirn - Roßwangen - Unterhornhaus - Rittner Horn

Tourenbeschreibung: Von Gries geht es über Bozen zum Rentschner Hof. Dort treffen wir Philipp aus Brixen, der heute unser Gaststar ist. Zum Einfahren geht es auf der Asphaltstrasse Richtung Klobenstein. Nach ca. drei Kilometern geht es links ab auf dem Weg Nr. 5 Richtung Stelzeregg. Auf der alten Straße geht es ohne viel Verkehr und immer steil hinauf nach Signat. Über die kleine Erfrischung am Brunnen sind wir alle froh, denn die Sonne knallt bereits ganz schön. Erfrischt fahren wir immer noch auf Asphalt nach Wolfsgruben, wo wir die Straße nach Oberbozen überqueren. Wir folgen weiter dem Weg Nr. 5 und 6 auf tollen Forstwegen und Wurzelpfaden hinauf zur Talstation der Rittnerhorn Seilbahn. In einem weiten Rechtsbogen führt erst Weg Nr. 7 und später Weg Nr.4 zum Unterhornhaus. Jetzt folgt der Endspurt zum weithin sichtbaren Rittner Horn Haus, das wir nach kurzer Zeit erreichen und am Gipfel des Rittner Horn stehen.

Der Panoramablick reicht vom Langkofel und Schlern über den Latemar zum Gantkofel und dem Ifinger.
Da es ziemlich windig ist, machen wir lieber Rast am Unterhornhaus (Rifugio Corno di Solto, 2044m). Dort stimmt die Preis/ Leistung UND man wird noch nett bedient.

Panoramablick vom Rittner Horn:



Jetzt ist Downhill angesagt. Um die Schwarzseespitz herum fahren wir über den Pistenweg an der Saltner Hütte vorbei wieder zu Auf der Tann. Auf perfekten Trails schweben wir nach Oberbozen.
Und jetzt lassen wir es richtig krachen. Da unser Local den richtigen Weg verpasst, biegen wir ab auf den "Steig" Nr. 3. Wird schon irgendwo rauskommen.Warnung: der Downhill hat es wirklich in sich. An der Oswaldpromenade haben wir es dann endlich geschafft und fahren das kurze Stück verbotenerweise hinunter bis zu unserem Ziel, dem Minigolfplatz mit Biergarten.

Kostenlose GPS Daten (kml): Mountainbiketour Bozen-Rittner-Hornhorn.kml

Höhenprofil Mountainbiketour Bozen - Rittnerhorn:
Höhenprofil Mountainbiketour Bozen - Rittnerhorn
Streckenverlauf Mountainbiketour Bozen - Rittnerhorn:
Track Mountainbiketour Bozen - Rittnerhorn

03.06.07

Attacke 2007: Bozen - Ifinger - Falzeben

Gemütliche Tageswanderung von Bozen lüber den Großen Ifinger (2581m) nach Falzeben.

Attacke-Bozen-Iffinger
Mit dabei: Christoph, Georg, Alex, Marino, (Luca) & Gigi

Länge: 39,88 km

Höhenmeter Aufstieg: 1505m

Höhenmeter Abstieg: 1394m

Dauer: Nettogehzeit 9.57 Std

Routenbeschreibung:
Gries (268m) - Messner (264m) - Gschnofer Stall (1439m) - E5 - Langfenn (1527m) - Fahrer Weier - Möltener Joch (1733m) - Möltener Kaser (1763m) - Auener Jöchl (1926m) - Kreuzjoch (2065m) -
Maiser Rast (2027m) - Kreuzjöchl (1984m) - Meraner Hütte (1980m) - St. Oswald (2185m) - Kühleiten (2363m) - Kleiner Ifinger (2392m) - Großer Ifinger (2581m) - Maisel Alm (1797m) - Falzeben (1609m).

Streckenverlauf Bozen Ifinger Falzeben:
Streckenverlauf Bozen Ifinger Falzeben

GPS Daten (.kml): Bozen-Ifinger-Falzeben.kml

Höhenprofil Bozen - Ifinger - Falzeben:

Höhenprofil Bozen Ifinger:
Eindrücke von Marino:

Eine einzige Regel gilt: man darf keine Hilfsmittel (PKW, Bus, Zug, Flugzeug oder ähnliches) verwenden, man geht direkt von zuhause aus weg.

Es ist wieder soweit, der Bergsommer steht vor der Tür und auch heuer steht die „Attacke“ an, bereits zum 4. Mal. Das Ziel heuer, der Ifinger (2581m), ist hoch angesetzt. Mal schauen, wie weit uns die Füße tragen werden.

Es dämmert noch in Gries/Bozen (268m) als wir uns um 05h morgens treffen und schon geht es ziemlich zügig und steil den alten Glaninger Pflasterweg hinauf bis zum Messner (764m). Der Weg führt weiter zum Alten (1200m) hinauf, vorbei an der alten Flak-Stellung, bis hin zum Gasthof Locher (1271m) wo gerade eben die Kaffeemaschine warmgelaufen ist.
Fazit: Cappuccino & Apfelstrudelpause zur Stärkung.

Frohen Mutes schlängeln wir uns den Weg weiter auf den Salten über den Europäischen Fernwanderweg E5, wo sich uns erstmals der Blick zum Ifinger öffnet: er ist noch ziemlich weit weg von uns! Vorbei an Langfenn (1527m) und Möltner Kaser (1763m) ist das Gehen fein, die Landschaft in diesen Morgenstunden faszinierend! Unter den „Stoanernden Mandlen“ (2003m) vorbei zeigen sich die ersten Ermüdungserscheinungen, zugleich sorgen etliche Witze für Heiterkeit und Lachen.

Das Auener Joch (1926m) wird erreicht, so langsam glauben wir es tatsächlich schaffen zu können. Über das Kreuzjöchl (1984) erreichen wir schließlich das Skigebiet Meran 2000, den Ifinger direkt vor uns. Auf der Meraner Hütte (1980m) treffen wir Lisi und Leni. Kurze Pause, Speckbrot und Skiwasser als letzte Stärkung vor den Gipfelanstieg. Über die Oswaldscharte (2323m) am Kuhleiten vorbei geht es steil zum Sattel (2552m). Von da ab über einen unschwierigen, kurzen Klettersteig geht’s hinauf zum Gipfel des Ifinger auf 2.581m.

Nach 9h Gehzeit, 30km Strecke und 2.820 Höhenmeter im Aufstieg stehen wir alle 5 um 14h am Gipfel und schauen in Richtung Gries/Bozen wo wir heute morgen um 05h ……

Zurück gehen wir zur Maiser Alm (1797), wo wir Rast machen und zusammen mit Lisi, Leni und Luca uns eine wohlverdiente Marende genehmigen. Hier schmecken nicht nur das Hefebier und der von Christoph mitgebrachte Biolagrein so gut, sondern auch das Wiener Schnitzel, der Kaiserschmarrn, der Hammelbraten, der Strudel usw. Der Enzianschnaps am Ende krönt den wunderbaren Tag den wir erleben durften.

Resümee: Ein Erlebnis der besonderen Art, wie es für unsere Vorfahren üblich war und die Erkenntnis, dass man zu Fuß sehr weit kommen kann.


Panoramablick vom Großen Ifinger:


Siehe auch

27.05.07

Mountainbike: St.Vigil - Furkelpass - Kronplatz

Kurze Mountainbiketour auf DEN Skiberg in Südtirol, den Kronplatz ( Plan de Coronnes - 2277m).

Mountainbiketour: St.Vigil - Furkelpass - Kronplatz / SuedtirolMit dabei: Gigi

Startpunkt: Parkplatz bei der Talstation der Miara Gondel in St. Vigil in Enneberg (S. Vigilio di Marebbe - 1186m).
Auffahrt: Ca. 30m der Strasse bergauf folgen und dann rechts ab auf das Sträßchen Richtung "La Miara". Ab hier auch schon das Schild zum Furkelpaß. Gleichmäßig ansteigend erst auf Asphalt, dann auf Schotter in einigen Kehren immer links der Skipiste aufwärts. Ab Misci geht der Weg über in den Wanderweg Nr. 1, der bis zum Furkelsattel ( Passo di Furcia - 1758m) führt.

Die Straße überqueren und immer dem Forstweg weiter Nr. 1 Richtung Kronplatz folgen. Hier sollte auch eine Bergetappe des Giro d'Italia 2006 mit 26% Steigung hinaufführen. In einem weitem Rechtsbogen geht die Mountainbiketour nun leicht ansteigend um den Kronplatz herum, um an den letzten Schneefeldern vorbei von Norden her auf den Gipfel des Plan de Coronnes zu kommen.
Von hier gibt es bei gutem Wetter einen einmaligen Rundblick in alle 4 Himmelsrichtungen. Der Blick geht von den Sarntaler Alpen über die Zillertaler Alpen, die Riesenfernergruppe bis zu den Sextner Dolomiten.
Abfahrt: Anfangs den Schildern und dem Weg Richtung Olang folgen. Dann Downhill direkt hinunter zum Rifugi Panorama. Hier trifft man wieder auf den Weg Nr. 1, der über den Furkelsattel schnell zum Ausgangspunkt zurück führt.

Höhenprofil Mountainbiketour St. Vigil - Kronplatz
Dauer: ca. 2 Stunden.


Höhenmeter: 1138m Uphill plus 1115m Downhill


Länge: 23,74km

GPS Daten (Google Earth):
GPS-Mountainbiketour-Kronplatz.kml

Geographische Lage Kronplatz:
46° 44' 17" N, 11° 57' 36" O

Infos: www.kronplatz.com

Resümee: Alleine am Kronplatz? Heute schon! Es war wirklich niemand unterwegs an diesem Tag.

Panoramablick vom Kronplatz:

13.05.07

Mountainbike: Mendel - Gantkofel - Fondo

Der perfekte Singletrail: vom Mendelpaß auf den Gantkofel (1866m).

Mountainbike: Mendel - Gantkofel - FondoMit dabei: Gigi

Dauer: ca. 2 Stunden

Höhenmeter: ca. 900m Uphill, ca. 1250m Downhill

Länge: ca. 22km

Tourenbeschreibung:
Vom Mendelpass (1363m) der Straße in Richtung Fondo folgen. Nach ca. 500m rechts abbiegen auf Asphalt zum Monte Penegal (1737m). Vorher gibt es schon öfter die Möglichkeit, sich rechts auf dem Weg Nr. 500 einzufahren. Nack kurzer Besteigung des Aussichtsturmes geht es wieder weiter auf dem Weg Nr. 500 immer Richtung Norden. Auf spanndendem und abwechslungsreichem Singeltrail geht es an der Fürglauer Scharte, der Kematscharte und der Großen Scharte auf den Gantkofel und weiter zum Gantkofelkreuz (1864m). Superausicht auf die Dolomiten, die Brenta und die Ortlerberge.

Panoramablick vom Gantkofel:



Hinunter geht es ein Stück zurück bis zum Abzweig und dem Forstweg 513 zum Lago Smeraldo nach Fondo.

Resümee: Sehr anstrengende und schwierige Mountainbiketour, die bis auf insgesamt ca. 50m komplett fahrbar ist.

Webcam: Monte Penegal

Geographische Lage Gantkofel:
46° 29' 18" N, 11° 12' 38" O

GPS Daten: GPS-Mountainbiketour-Mendelkamm.kml

Höhenprofil Mountainbiketour Mendelkamm:
Höhenprofil Mountainbiketour Mendelkamm

25.04.07

Skitour: Nördliche Veneziaspitze - 3356m

Spätfrühjahrstour auf die Nördliche Veneziaspitze in den Ortler Alpen / Südtirol.

Veneziaspitze - 3356m
Mit dabei: Nosch, Dieter, Ali & Gigi

Startpunkt: Parkplatz bei der Brücke am Plimabach am Ende der Strasse im Martelltal auf ca. 2050m.

Aufstieg: Dem Weg zur Hotelruine Paradiso folgen wir zu Fuß auf dem Sommerweg folgen Richtung Martellerhütte. Bald im Linksbogen mit Skiern unter der Schranspitze vorbei und eine steile Rinne hinauf zum Schranferner. Von hier sieht man schon die Hintere Schranspitze (3357m) und die Nördliche Veneziaspitze. Am Gletscher linkshaltend auf das Joch dazwischen. Von hier noch die letzten Meter rechts hinauf zum Gipfel der Veneziaspitze (3356m). Tolle Aussicht auf die Köllkuppe, die Zufallsspitzen, den Cevedale, die Königsspitze und den Ortler.

Abfahrt: Vom Gipfel zuerst ein paar Meter Richtung Westen absteigen und dann herrlich den Gletscher der Aufstiegsspur entlang bei bestem Firn hinab. Unten haben wir ca. 20 Minuten die Skier tragen müssen.

Höhenmeter: 1300m.

Lage: Meist Nordhang.


Panoramasicht von der Nördlichen Veneziaspitze

21.04.07

Skitour: Weißkugel - 3739m - vom Teufelsegg

Skitour auf den zweithöchsten Gipfel der Ötztaler Alpen, die Weißkugel (3739m).

Weisskugel - 3739m
Mit dabei: Claudia, Tom & Gigi

Aufstieg: Von der Bergstation des Teufelegg Liftes (3034m) geht es zum Kamm auf das Teufelsegg (3226m). Von dort hinunter auf den Hintereisferner. Jetzt flach links hinauf bis zum Hintereisjoch (3469m). Über eine steile Flanke hinauf auf den Vorgipfel und dem Skidepot. Von hier nochmal ca. 10 Minuten (je nach Verhältnissen) leichte Kletterei bis zum Gipfel der Weißkugel auf 3739m. Herrliche Aussicht auf die Wildspitze, den Similaun, das Hasenöhrl, die Königsspitze und den Ortler.

Abfahrt: Wie Aufstieg. Wir haben jedoch den Fehler gemacht, zu früh abzubiegen. Aufgrund des wenigen Schnees mußten wir dann ein Stück ablaufen. Skiabfahrt auf der Piste bis zur Talstation.

Einkehr: Die umgebaute Schöne Aussicht Hütte (Rifugio Bella Vista - 2842m) war mal wieder einen Abstecher wert.

Höhenmeter: ca. 1100m mit Gegenanstieg

Lage: Meist Süd und Ost.

Panoramablick von der Weißkugel