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07.05.08

Skitour Zufrittspitze - Ultental

Skitour im hintersten Ultental auf die Zufrittspitze (3439m) im
Ortlergebirge.
Skitour Zufrittspitze - UltentalMit auf der Zufrittspitze: Tommy, Arni & Gigi

Start Skitour Zufrittspitze:
Parkplatz am Weißenbrunnsee

Höhenmeter Skitour Zufrittspitze:
1600m

Aufstieg Zufrittspitze

Dem Sommerweg Nr. 140 bis zum Grünsee folgen. Dort an der Höchster Hütte (Rifugio Canziani 2591m) rechts vorbei einen steilen Hang querend weiter ins Tal hinein. Wir halten uns links Richtung Zufrittjoch (nicht die in vielen Führern beschriebene Variante über den Ostgrat auf die Zufrittspitze) und dann über eine steile Kante zum Skidepot auf ca. 3250m. Über eine gute Schneeauflage kommen wir bei besten Verhältnissen am Grat entlang bis zu einer Seilversicherung. Und dann stehen wir schon am Gipfel der Zufrittspitze.

Zufrittspitze Abfahrt
Ganz oben sind wir fast zu früh unterwegs, denn esnoch zu hart. Im Mittelstück der Abfahrt bekommen wir dafür Frühlingsfirn. Auch das letzte Stück bis zum Parkplatz ist noch sehr gut fahrbar.

Alles in allem eine perfekte Frühjahrsskitour in Südtirol.

28.03.08

Meraner Höhenweg in der Texelgruppe

Meraner Höhenweg MarkierungWanderung auf dem Meraner Höhenweg, einem der schönsten Wanderwege in den Alpen.

Diese Wanderung sollte jeder einmal im Leben gemacht haben. Einfach mal 3 bis 5 Tage den Alltagsstress hinter sich lassen und ab in die einsame Bergwelt der Ötztaler Alpen.

Meraner Höhenweg Fakten:

  • Weg Nr. 24
  • Umrundung der Texelgruppe führt
  • über 90 km Länge
  • ca. 5000 Höhenmeter aufstieg und Abstieg
  • Dauer ungefähr 30 Stunden
  • keine alpinen Schwierigkeiten
Meraner Höhenweg Wegweiser
Meraner Höhenweg Varianten:
  • Südumrundung Texelgruppe mit Start in Ulfas im Passeiertal
  • Nordumrundung Texelgruppe mit Beginn in Katharinaberg Schnalstal
Meraner Höhenweg Infos:
Meraner Höhenweg Impressionen

23.09.07

Bergwanderung: Hirzer - Saltaus im Passeiertal

Familienwanderung auf den höchsten Berg der Sarntaler Alpen, den Hirzer (2781 m).

Mit dabei: Leni, Lisi & Gigi

Dauer: ca. 4 Std.

Wegbeschreibung Saltaus - Hirzer:
Von Saltaus (450 m) im Passeiertal nehmen wir die Gondel über die Mittelstation Prenn zur Gipfelstation Klammeben (1975 m). Der Spaß kostet schon mal 24 €, was natürlich den Radlerkonsum wegen Bargeldmangel erheblich einschränkt. Nach ca. 15 Minuten gelangen wir die Hirzer Hütte (1990 m). Von dort kann man schon fast den gesamten Weg zum Hirzer einsehen. Die vielen Tagesausflügler lassen wir schnell zurück. An der Tallner Alm vorbei geht es auf dem Fernwanderweg E5 zur Hirzer Scharte (2598 m). Die letzten Meter muß man im Fall teilweise die Hände zu Hilfe nehmen. Jetzt in leichter Steigung durch die Südostflanke. Nach kurzer Zeit und ein paar steilen Kehren stehen wir fast alleine am Gipfekreuz des Hirzer auf 2781 m. Der Große Ifinger ist und andere Gipfel der Sarntaler Alpen sind von hier zum Greifen nah.
Abstieg wie Aufstieg.

Karte: Tabacco Karte 011 "Meran und Umgebung"

Weitere Infos und GPS Track: www.hotKNOTT.com


Blick von der Hirzer Scharte auf den Hirzer:
Blick von der Hirzer Scharte auf den HirzerAm Gipfel des Hirzer im Meraner Land: Am Gipfel des Hirzer im Meraner LandBlick vom Gipfel des Hirzer auf die Hirzer Hütte und Klammeben: Blick vom Gipfel des Hirzer auf die Hirzer Hütte und Klammeben

13.09.07

Bike+Hike: Eisjöchl - Hohe Wilde

Die perfekte (Solo-)Tour: mit dem Mountainbike auf das Eisjöchl (2875 m) und dann weiter auf die Hochwilde (3480 m) in den Ötztaler Alpen.

"Die Berge sind immer da - der Trick ist nur, selbst auch da zu sein"
.
Gestern gelesen, heute umgesetzt...


Mit dabei: Gigi


Startpunkt und Ziel:
Naturns - Parkplatz am Bahnhof

Länge: Bike
ca. 85 km

Höhenmeter: Bike
ca. 2600 m, Hike ca. 550 m

Dauer: Bike
ca. 6 1/2 Std, Hike ca. 2 1/2 Std

GPS Track (.kml) Mountainbiketour Eisjöchl

Wegzoll auf der Mountainbiketour zum Eisjöchl:
Wegzoll auf der Mountainbiketour zum Eisjöchl+++ 6.00 Uhr aufstehen +++ 8.00 Uhr Start in Naturns (540 m) Richtung Reschenpass +++ rechts ab ins Schnalstal +++ Asphalt und lange Tunnels +++ ca. 9.00 Uhr rechts ab ins Pfossental (1178 m) +++ steil hinauf bis Weiler Vorderkaser +++ 9.30 Uhr Bims & Café +++ erste Sonnenstrahlen +++ endlich Schotter +++ weiter ins Pfossental hinein bis Eishof (2070 m) +++ kleines Kettenblatt +++ technisch schwieriger Trail +++ durchwegs fahrbar mit mehreren Absetzern und Rastern ;-) +++ das letzte Stück zum Eisjöchl (2895 m) muß man tragen +++

Stettiner Hütte vom Eisjöchl:
Stettiner Hütte vom Eisjöchl+++ 12. 15 Uhr Stettiner Hütte (2875 m) +++ +++ Steig hinauf Richtung Hohe Wilde +++ mehrere Schneefelder +++ zwei Halteseile und Versicherungen +++ die Hochwilde macht ihrem namen alle Ehre: 50 Meter unter dem Gipfel ist Schluß +++ zuviel Schnee +++ keine Spuren +++ mit leichten Trekkingschuhen und kurzer Radlhose ist es zu gefährlich +++ besser immer vorher den Hüttenwirt fragen :-) +++ vorsichtiger Abstieg +++ 14.30 Uhr wieder an der Stettiner Hütte +++ gute Zucchinisuppe und nette Bedienungen +++

Die Hohe Wilde vom Eisjöchl:
Die Hohe Wilde vom Eisjöchl+++ 15.30 Uhr Downhill in das Passeiertal +++ Platten hinten +++ sehr schwieriger Trail mit hohen Regenrinnen +++ harmloser Sturz +++ 2-3 kurze Schiiebestellen +++ endlich Lazinser Alm (1860 m) +++ weiter auf schönem Forstweg nach Pfelders +++ Straße bis Platt +++ rechts ab nach Breiteben +++ kleine Asphaltstrasse bis hinunter nach St. Leonhard +++ normalerweise ab hier den Radweg entlang der Passer +++ heute direkt die Hauptstrasse nach Meran +++ jetzt braucht man Moral +++ durch die Innenstadt nach Algund +++ den noch nicht fertigen Radweg hinauf nach Töll +++ Endspurt über Partschins zurück nach Naturns +++ 18.30 Uhr Ende und Heimfahrt +++

Fazit: Eine super Mountainbikerunde mit knackigen Trails und viiiiiielen Höhenmetern. Der Asphalt bis Vorderkaser ist natürlich nicht so doll. Mögliche Alternative: Übernachtung im Hotel Goldene Rose in Karthaus. Von dort geht es gleich ins Pfossental rein. Am besten den gleichen Weg zurück, dann ist auch mehr fahrbar.

19.08.07

Bergwanderung: Stoanerne Mandelen

Familienwanderung zu den geheimnisvollen Stoarnernen Mandelen (2003 m) im Sarntal.

Mit dabei: Leni, Lisi & Gigi

Startpunkt: Sarner Skihütte

Beschreibung: Von der Sarner Skihütte
(1614 m) geht es auf dem Forstweg Nr. 2 zur Auener Alm (1798 m). Von hier etwas steiler immer weiter das Tal hinein zum Auen Joch (1924 m). Hier schließt sich auch der Kreis mit der Wanderung von Bozen auf den Ifinger. Jetzt nach links ein Stück auf dem Europäischen Fernwanderweg Nr. 5 (E 5) bis zu einem Gatter. Dort geht es nun einfach das letzte Stück gut sichtbar hinauf zu den Stoarnernen Mandelen am Hohen Reisch (2003 m).

Die Stimmung an diesem ehemaligen Hexentanzplatz ist wirklich einmalig.

Abstieg wie Aufstieg.

Bergwanderung: Stoanerne Mandelen
Diese Wanderung ist als Rundtour detailliert beschrieben in dem Buch "Spurensuche in Südtirol".

04.08.07

Geheimtipp: Mariolbergeralm - Ultental

Kurze Familienwanderung auf die Mariolbergeralm (1672 m) im Ultental / Südtirol.

Mit dabei: Leni, Lisi & Gigi

Ein wirklicher Tipp für Familien. Von Meran und Lana mit dem Auto in kurzer Zeit nach St. Pankraz im Ultental.Dort rechts ab bis zum Parkplatz beim Hof Innerkaserbach im Kirchbachtal. Von dort in 1 bis 1 1/2 Stunden auf einem gemütliche Forstweg zur Mariolbergeralm.
Geheimtipp: Mariolbergeralm - UltentalDie Pächter Petra und Erich sind wirklich supernett. Und wenn genug Zeit ist, erzählt Erich den Besuchern auch etwas über die Produktion von Käse. Der wird hier nämlich noch in Handarbeit hergestellt. Und verkauft. Eine echte Kostbarkeit.

Petra hat sich übrigens eine Super Geschenkidee einfallen lassen: Eine Kuh-Patenschaft. Für eine Saison hat man jederzeitiges Besuchsrecht "seiner" Kuh, bekommt ein Essen beim Almabtrieb, einen selbstgemachten Almkäse und eine Urkunde mit Foto und den wichtigsten Charaktereigenschaften. Infos: 0039 328 209 57 25 oder 0039 347 587 93 24.

Wer auf der Alm nicht nur entspannen will, kann noch den Peilstein (2542 m) oder den Hochwart (2608 m) "mitnehmen". Oder zum wunderschönen Falkomaisee (2200 m) wandern.

Aussicht von der Mariolbergeralm auf das Rittner Horn:
Aussicht von der Mariobergeralm auf den Ritten

03.06.07

Attacke 2007: Bozen - Ifinger - Falzeben

Gemütliche Tageswanderung von Bozen lüber den Großen Ifinger (2581m) nach Falzeben.

Attacke-Bozen-Iffinger
Mit dabei: Christoph, Georg, Alex, Marino, (Luca) & Gigi

Länge: 39,88 km

Höhenmeter Aufstieg: 1505m

Höhenmeter Abstieg: 1394m

Dauer: Nettogehzeit 9.57 Std

Routenbeschreibung:
Gries (268m) - Messner (264m) - Gschnofer Stall (1439m) - E5 - Langfenn (1527m) - Fahrer Weier - Möltener Joch (1733m) - Möltener Kaser (1763m) - Auener Jöchl (1926m) - Kreuzjoch (2065m) -
Maiser Rast (2027m) - Kreuzjöchl (1984m) - Meraner Hütte (1980m) - St. Oswald (2185m) - Kühleiten (2363m) - Kleiner Ifinger (2392m) - Großer Ifinger (2581m) - Maisel Alm (1797m) - Falzeben (1609m).

Streckenverlauf Bozen Ifinger Falzeben:
Streckenverlauf Bozen Ifinger Falzeben

GPS Daten (.kml): Bozen-Ifinger-Falzeben.kml

Höhenprofil Bozen - Ifinger - Falzeben:

Höhenprofil Bozen Ifinger:
Eindrücke von Marino:

Eine einzige Regel gilt: man darf keine Hilfsmittel (PKW, Bus, Zug, Flugzeug oder ähnliches) verwenden, man geht direkt von zuhause aus weg.

Es ist wieder soweit, der Bergsommer steht vor der Tür und auch heuer steht die „Attacke“ an, bereits zum 4. Mal. Das Ziel heuer, der Ifinger (2581m), ist hoch angesetzt. Mal schauen, wie weit uns die Füße tragen werden.

Es dämmert noch in Gries/Bozen (268m) als wir uns um 05h morgens treffen und schon geht es ziemlich zügig und steil den alten Glaninger Pflasterweg hinauf bis zum Messner (764m). Der Weg führt weiter zum Alten (1200m) hinauf, vorbei an der alten Flak-Stellung, bis hin zum Gasthof Locher (1271m) wo gerade eben die Kaffeemaschine warmgelaufen ist.
Fazit: Cappuccino & Apfelstrudelpause zur Stärkung.

Frohen Mutes schlängeln wir uns den Weg weiter auf den Salten über den Europäischen Fernwanderweg E5, wo sich uns erstmals der Blick zum Ifinger öffnet: er ist noch ziemlich weit weg von uns! Vorbei an Langfenn (1527m) und Möltner Kaser (1763m) ist das Gehen fein, die Landschaft in diesen Morgenstunden faszinierend! Unter den „Stoanernden Mandlen“ (2003m) vorbei zeigen sich die ersten Ermüdungserscheinungen, zugleich sorgen etliche Witze für Heiterkeit und Lachen.

Das Auener Joch (1926m) wird erreicht, so langsam glauben wir es tatsächlich schaffen zu können. Über das Kreuzjöchl (1984) erreichen wir schließlich das Skigebiet Meran 2000, den Ifinger direkt vor uns. Auf der Meraner Hütte (1980m) treffen wir Lisi und Leni. Kurze Pause, Speckbrot und Skiwasser als letzte Stärkung vor den Gipfelanstieg. Über die Oswaldscharte (2323m) am Kuhleiten vorbei geht es steil zum Sattel (2552m). Von da ab über einen unschwierigen, kurzen Klettersteig geht’s hinauf zum Gipfel des Ifinger auf 2.581m.

Nach 9h Gehzeit, 30km Strecke und 2.820 Höhenmeter im Aufstieg stehen wir alle 5 um 14h am Gipfel und schauen in Richtung Gries/Bozen wo wir heute morgen um 05h ……

Zurück gehen wir zur Maiser Alm (1797), wo wir Rast machen und zusammen mit Lisi, Leni und Luca uns eine wohlverdiente Marende genehmigen. Hier schmecken nicht nur das Hefebier und der von Christoph mitgebrachte Biolagrein so gut, sondern auch das Wiener Schnitzel, der Kaiserschmarrn, der Hammelbraten, der Strudel usw. Der Enzianschnaps am Ende krönt den wunderbaren Tag den wir erleben durften.

Resümee: Ein Erlebnis der besonderen Art, wie es für unsere Vorfahren üblich war und die Erkenntnis, dass man zu Fuß sehr weit kommen kann.


Panoramablick vom Großen Ifinger:


Siehe auch

21.04.07

Skitour: Weißkugel - 3739m - vom Teufelsegg

Skitour auf den zweithöchsten Gipfel der Ötztaler Alpen, die Weißkugel (3739m).

Weisskugel - 3739m
Mit dabei: Claudia, Tom & Gigi

Aufstieg: Von der Bergstation des Teufelegg Liftes (3034m) geht es zum Kamm auf das Teufelsegg (3226m). Von dort hinunter auf den Hintereisferner. Jetzt flach links hinauf bis zum Hintereisjoch (3469m). Über eine steile Flanke hinauf auf den Vorgipfel und dem Skidepot. Von hier nochmal ca. 10 Minuten (je nach Verhältnissen) leichte Kletterei bis zum Gipfel der Weißkugel auf 3739m. Herrliche Aussicht auf die Wildspitze, den Similaun, das Hasenöhrl, die Königsspitze und den Ortler.

Abfahrt: Wie Aufstieg. Wir haben jedoch den Fehler gemacht, zu früh abzubiegen. Aufgrund des wenigen Schnees mußten wir dann ein Stück ablaufen. Skiabfahrt auf der Piste bis zur Talstation.

Einkehr: Die umgebaute Schöne Aussicht Hütte (Rifugio Bella Vista - 2842m) war mal wieder einen Abstecher wert.

Höhenmeter: ca. 1100m mit Gegenanstieg

Lage: Meist Süd und Ost.

Panoramablick von der Weißkugel

13.04.07

Skitour: Hintere Eggenspitze - 3443m

... über den Wolken ...

Mit dabei: Peter, Andi, Dieter, Uli und Tanja

Tourenbeschreibung: Start um 05:15 vom Weißbrunnsee im Ultental. Von dort zur Höchsterhütte und weiter den Grünsee auf seiner Nordseite umgehen (ein kleines Stück Ski tragen!). An der Talgabelung westwärts haltend Richtung Felssporn (meteorologische Messstation). Hinter dem Felssporn vorbei zum Weissbrunnferner. Südwestwärts über den Gletscher, vor der Eggenspitze in Spitzkehren hinauf zum Nord-West Grad und über diesen weiter zum Gipfel.

hier theoretisch eine tolle Aussicht auf Ortler, Königspitze, Ultnerberge Brenta.... usw genießen.


Abfahrt: da die Bedingungen günstig sind direkt unter dem Gipfel in östlicher Richtung bis zum Flankenboden - über die Felsriegel ist Vorsicht geboten! Dann weiter in östl.-südöstlicher Richtung zum Grünsee, Ski mussten 2mal getragen werden. Den Grünsee auf seiner Südseite umfahren - vorsicht steiles, lawinengefährliches Gelände - bis zur Staumauer, von dort wie Aufstieg.


Landschaftlich schöne Skitour mit (wahrscheinlich) atemberaubender Aussicht und bei kühleren Temperaturen auch lohnender Abfahrt ...

Nach der Skitour empfiehlt es sich bei der über 80jährigen (!) Knödelmoidl vorbeizuschauen und sich kulinarisch verwöhnen lassen, … wichtiger Tipp ALLES AUFESSEN, sonst kriegt mans von der Chefin persönlich zu hören…

29.03.07

Skitour: Rötenspitze - 2875m

Einfache Genußtour auf die Rötenspitze (2875m) im Passeiertal.

Rötenspitze - 2875m
Mit dabei: Arni & Gigi

Start: 7.15 Uhr bei der Jausenstation "
Bergkristal" (1566m) auf der Straße Richtung Pfelders.

Aufstieg: Auf Weg Nr. 9 einsam taleinwärts auf der linken Flußseite Richtung
Faltmaralm (1732m). Eine etwas steilere Stufe wird links umgangen. Von rechts über den steilen Gipfelhang zum Gipfelaufbau.

Gipfel: Der Gipfel der
Rötenspitze (2875m) ist geschmückt mit einem kleinen Schutzbau. Von hier sieht man wunderbar den
Abfahrt: Nach langer sonniger Gipfelrast geht es wieder runter. Im oberen Teil bester Pulverschnee mit vielen unberührten Spuren, da es in der Nacht etwas geschneit hatte.

Bar: 12.00 Uhr nach Pause an der Faltmaralm.


Lage:
Nordost, Nord

Höhenmeter:
1350m

Panoramabild:
Rötenspitze

GPS Track: GPS-Skitour-Roetenspitze.kml


Weitere Skitouren im Passeiertal.


18.03.07

Skitour: Hinterer Kitzkogel - 3050m

Die Skitour auf den Hinteren Kitzkogel (Stubaier Alpen) ist leicht bis mittelschwierig. Der Gipfelgrat etwas ausgesetzt.

Hinterer Kitzkogel - 3050m


Mit dabei:
Andy, Peter, Martin, Dieter, Hannes, Silvya, Sille, Mirco, Marike, Theo, Gerlind,

Talort: Passeiertal Richtung Timmelsjochstrasse


Ausgangspunkt:
Timmelsbrücke kurz vor dem Gasthof Schönau startet diese Skitour
.

Höhenunterschied: 1300m


Aufstiegszeiten: Timmesjochbrücke-Timmelsalm 1Std. / Timmelsalm-Gipfel ca 2Std, gesamt ca. 3 Stunden


Hangrichtung: Nordost, Nord


Lawinengefährdung:
Im Winter häufig lawinengefährdet.Vor allem der Gipfelhang ist sehr steil.
Im späten Frühjahr rechtzeitige Abfahrt wichtig.

Günstige Zeit: Spätwinter bis Frühjahr

11.03.07

Skitour: Kolbenspitze - 2868m

Genußtour auf die Kolbenspitze (Ötztaleralpen) über das Passeiertal.

Kolbenspitze - 2868m
Eine wirkliche Traumtour in Südtirol, bei der alles gepaßt hat: das Team, das Timing und das Tempo. Auch die Schneeverhältnisse waren für diese Saison wirklich Spitze.

Mit dabei:
Lisi, Peter, Mirko, Hannes & Gigi.

Anreise: Durch das Passeiertal über St. Leonhard Richtung Pfelders.

Start: 9.00 Uhr am Parkplatz Ulfass (1525m).

Aufstieg: Sommerweg Nr.2 Richtung Ulfassalm (ziemlich eisig). Am Talschluß links in ein flaches Kar weiter Richtung Gipfel der Kolbenspitze. Rechts davon in eine Einsattelung über den Grat mit Ski zum Gipfel.

Lage: Nordost.

Gipfel:
12.30 Uhr. Schöne Aussicht auf die Rötenspitze und die Hohe Kreuzspitze.

Abfahrt: Direkt vom Gipfel nach unten querend. Später viele unverspurte Möglichkeiten im Talschluß. Auch Möglich: Die Variante durch das Varmazontal.

Bar: 14.30 Uhr


Höhenmeter: ca. 1500m

Weitere Touren im Passeiertal

04.02.07

Skitour: Hohe Kreuzspitze - 2742m

Von der einsameren Seite auf die Hohe Kreuzspitze (Stubaier Alpen) über das Passeiertal.

Hohe Kreuzspitze - 2742m
Mit dabei: ...unter anderem (12 Personen!!!) Blanka, Lisi, Hajo, Ali, Gummi, Hans und Gigi

Start: Parkplatz im Passeiertal in der Nähe des Gasthauses Saltnuß.

Aufstieg: Forstweg Richtung Schennaralm (1854m). Immer auf der linken Seite es Talbodens über viele Mulden und Becken in Richtung eines großen Felsbrockens. Unterhalb links vorbei steil hinauf in eine Einsattelung. Hier trifft auch die Route vom Ratschingstal dazu. Über einen letzten Anstieg und dann rechts mit Ski hinauf zum Gipfel der Hohen Kreuzspitze.

Abfahrt: Wie Aufstieg, im unteren Teil haben wir westlich des Flußes gehalten.

Lage: Nordwest

Höhenmeter:
1100m


Weitere Touren im Passeiertal



03.02.07

Skitour: Ilmenspitz - 2656m (Überschreitung)

Ilmenspitz - 2656m

Einsame Skitour auf die Ilmenspitze (Ortler Alpen) im Ultental.

Mit dabei:
Hans, Tom und Gigi
Start: Parkplatz an der Talstrasse nach der Abzweigung nach St. Nikolaus
Aufstieg: Forstweg durch das Auerbergtal zur Auerbergbalm (1644m), Felsriegel links umgehen und weiter zur Seefeldalm (2110m). Aufgrund des wenigen Schnees sind wir nach Norden abgebogen und mußten den Gipfelhang kletternd mit Skiern auf dem Rücken erklimmen.
Abfahrt: Wiederum wegen des fehlenden Schnees stiegen wir Südwestwärts zu Fuß die Mulde des Normalanstiegs hinab. Später Abfahrt wie Aufsteig durch schöne Mulden.
Lage: Südwest, Nordwest
Höhenmeter: 1500m

02.12.06

Bergwanderung: Hasenohr - 3257m

Knackige Bergwanderung im Dezember auf das Hasenöhrl (3256m) im Ultental.

Hasenohr - 3257m
Mit dabei: Ulli, Lisi, Benny, Chris, Arni & Gigi

Startpunkt: Parkplatz an der Staumauer des Arzkersees.

Aufstieg: Über die Kuppelwieser Alm (1906m) zum Tarscher Joch. Dort trifft sich der Weg mit dem Aufstieg über die Tarscheralm. Links am Grat weiter über die Blaue Schneid zum Gipfel des Hasenörls auf 3257m.

Abstieg: Wie Aufstieg. Wir begleiteten noch einen Bergretter aus dem Ultental, der (alleine unterwegs) anscheinend zuwenig getrunken hatte und deshalb Krämpfe bekam.

Höhenmeter: 1600m

Panoramafoto: Hasenöhrl

Karte: Tabacco 1:25.000 Ultental Blatt 042


Weiter Infos Bergtour Hasenöhrl

Weitere Touren im Ultental


26.11.06

Bergwanderung: Ifinger - 2581m

Abwechslungsreiche Frühwintertour auf den Ifinger (2581m) in den Sarntaler Alpen.

Bergwanderung: Ifinger - 2581mDa es noch zuwenig Schnee für Skitouren gab, gönnten wir uns diese etwas andere Tour. Von Sonne bis Kälte, von Eis bis Steinschlag wurde wirklich alles geboten, was eine tolle Bergtour ausmacht.

Mit dabei: Benny, Arni & Gigi


Aufstieg: Von
Schenna über den ausgesetzten Süd-West Grat zum Gipfel des Ifinger. Von hier tolle Sicht auf den Tschigat.

Abstieg: Nach
Hafling zur Talstation von Meran2000.

Panoramafoto:
Ifinger

Wiki:
Ifinger

10.11.06

Bergwanderung: Tschigat - 2998m (Überschreitung)

Einsame Spätherbstwanderung auf den Tschigat (Tschigot 2998m) in der Texelgruppe.

Bergwanderung:  Tschigat - 2998m (Überschreitung)Mit dabei: Korl, Arni & Gigi

Start: Am
Partschinser Wasserfall nach dem Gasthof Birkenwald (930m).

Aufstieg: Durch das
Zieltal Markierung Nr. 8 zur Lodnerhütte (2259m). Dann Steig Nr. 7 über die Tablander Lacken (2677m) zum Halsljoch (2808m). Jetzt südöstlich über den Nordwestgrat des Tschigat in Blockkletterei bis zu einem markanten Felsen. Hier geht es ein Stück hinuter und dann über eine teilweise versicherte Passage nach rechts querend zum Nordostgrat. Wegen des schon gefallenen Schnees war diese Stelle etwas heikel. Von hier ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Gipfel des Tschigat auf 2998m.

Abstieg: Wir wählten die Route über die
Spronser Seen (2581m) hinunter nach Kuens. Zuerst den Normalweg abklettern in die steile Hochgangscharte (2.441m) zu den Hochganghaus (1.839m). Dann vorbei an allen Spronser Seen an verschiedenen Waalen entlang nach Kuens.

Info:
Lodner Hütte, Bewirtschaftet Anfang Juni- Anfang Oktober, +39 0473 967367

Karte: Tabacco
Meran und Umgebung 1:25.000 Nr.011

Tourenbeschreibung Tschigat mit GPS Track

Siehe auch: Bergwanderung auf den Iffinger

30.09.06

Hochtour: Similaun - 3608m

Abwechslungsreiche Hochtour auf "Ötzis" Hausberg

Mit dabei: Egli, Uli, Peter G., Margot, Pinz und Andreas

Ab gehts vom Stausee in Vernagt (1711m) im Schnalstal über das Tisental zuerst ziemlich sanft, zuletzt steil - einige gesicherte Passagen - zur Similaunhütte (3017m). Hier hat man erstmals Blickkontakt zum Similaun.

Wir halten uns von der Hütte weggehend ostwärts in Richtung Niederjochferner, den wir nach ca.15 Minuten über die Mörane erreichen. Ein kurzes Stück auf dem Eis und dann rechts ab über den steilen Felsgrat bis zum Einstieg auf den oberen Niederjochferner (ca.3200m). Ab hier gehen wir ins Seil, mit Steigeisen und Pickel, geht es sanft bis zum Fusse der Nordwand - die Randspalte wird problemlos überquert - die an einigen Stellen blank ist und vorsichtiges, konzentriertes Seilgehen veraussetzt.
Ziemlich steil geht es zum Westgrat hinauf und über diesen in Kürze zum Gipfel des Similaun auf 3608m. Ein wenig Nebel trübt die Sicht, ansonsten sind die Bedingungen optimal.

Der Abstieg zur Hütte erfolgt direkt über den Niederjochferner. Ein Bier und ein ofenfrischer Apfelstrudel ewarten uns auf der Similaunhütte.

Höhenunterschied: 1.880Hm

Anmerkungen: Gletschertour im spaltenreichen Gelände, Seil unbedingt notwendig. Die Gipfelflanke kann vereist sein, Steigeisen und Pickel ratsam. Panorama wunderbar.